Aus dem Nähkästchen

Was dieser Blog leisten will. Oder auch nicht.

Ich habe recherchiert, ok gegoogelt, weil ich folgendes wissen wollte: Warum heißt es eigentlich „aus dem Nähkästchen plaudern“ und nicht etwa aus der Hutschachtel, dem Zigarrenkästchen oder gar dem Bierkasten – einen kleinen könnte man von mir aus auch Bierkästchen nennen, dann passts auch vom wording her – Alkohol löst ja bekanntlich die Zunge, da lässt sich’s auch gut plaudern.

Hm, also geo.de sagt: 

„Wer „aus dem Nähkästchen plaudert“ verrät etwas Geheimes. […] Die Redewendung geht darauf zurück, dass Frauen früher geheime Dinge häufig in ihrem Nähkästchen versteckt haben. Denn der galt als ein sicherer Versteck, an das kein anderer Zugriff hatte. Besonders gerne bewahrten Frauen früher Liebesbriefe in diesen Nähkasten auf. Wenn sie sich mit anderen Frauen zum Nähen trafen, holten sie die Briefe aus dem Nähkästchen hervor, zeigten sie und plauderten über den Inhalt.“

„Wer „aus dem Nähkästchen plaudert“ verrät etwas Geheimes. […] Die Redewendung geht darauf zurück, dass Frauen früher geheime Dinge häufig in ihrem Nähkästchen versteckt haben.“

Ok, also ich würde meinen, dass sich Hutschachteln und Zigarrenkästchen durchaus auch als sicheres Versteck eignen. Ich gehe aber mal davon aus, dass diese eher Männersache waren. Nähen – ne, haben Männer damals nicht gemacht. Also geht da auch keiner ans Nähkästchen. Na gut.

Nähkästchen neon

Und das Bierkästchen? Das darf jeder für sich entscheiden, ob das nun hilfreich ist bei der Wahrheitssuche oder auch sonst für irgendwas. Mein Bier isch’s net. Noch mehr Redewendungen erklärt geo.de hier:

https://www.geo.de/geolino/redewendungen/

Texte aus dem Nähkästchen

Dieser Blog wurde also aus dem Nähkästchen gezaubert. Mit geheimen Dingen, die nicht geheim bleiben sollen. Dinge, die vielleicht auch manchmal besser in einem Tagebuch aufgehoben wären. Aber da liest es ja niemand. Und ich denke doch, dass Teilen heilt und auch belustigt. Deshalb, Bitteschön. Eine ganze Sammlung an Liebesbriefen. An euch ihr Muttis.

Bettgeschichten

Es wird schmutzig.

Sand, Pisse, Essensreste. Wenn ich mich nachts nach dem Stillen leise ächzend auf den Rücken rolle, um meine StillseitenHüfte zu entlasten, bekommt mein Po ein gratis Peeling. Wie im Urlaub, denke ich, nur eben nicht erholsam. Mein Mann sagt immer: „Ach KinderPipi riecht nicht.“ Zum Glück. Leider sieht man sie allerdings auf einem weißen Leintuch. Zieh dem Kind nix weißes an, hat die Mutti gesagt…oder dem Bett. Der Fleck ist auf Kopfkissenhöhe und ja, unangenehm. Ein zweiter auf der Bettdecke. Den sieht man wenigstens nicht. Und bisher stimmt’s: er riecht auch nicht. Fischstäbchenpannade unterm Kopfkissen, Krümel aller Art im Bett verteilt. Nein, wir essen nicht im Bett. Das kommt alles irgendwie aus der Windel oder dem Body.

Mein Mann sagt immer: „Ach KinderPipi riecht nicht.“ Zum Glück. Leider sieht man sie…

Was sonst so im Bett abgeht? Nix. Also nicht das, was man so hören will bei der Frage. Wickeln, Raufen, Kuscheln, Lachen..coole Sachen. Aber was zur Hölle ist eine Libido?! Seit der Geburt geht da nix mehr. Ich finde das nachvollziehbar, wenn ich jede Nacht daran erinnert werde, wer da in meinem Bauch gewohnt hat, an meinen Brüsten rumknetet und davon ernährt wird. Manchmal kommt beim Saugen so eine kleine Erregung auf. Wie ekelhaft dieser wirre Gefühlsmix ist..

Bett neon
Bett neon

Don’t Touch this – müsste auf allen meinen Shirts, Hosen, Unterhosen und Socken stehen. Ich war ja vorher schon prüde aber jetzt?! Sorry Män. Gehört habe ich, dass Frau nach dem Abstillen wieder Bock hat. Schau ma mal.

Dirty Details…

…bekommen mit Kind einfach irgendwie eine andere Note. Dass damit FischstäbchenReste, Sandkörner und PipiFlecken gemeint sein könnten. Ja, hätte frau sich denken können.

Freischwimmer

„Ich schwimmte, schwamm und schwomm. Endlich bin ich angekomm..“. Danke Dendemann für den großartigen Auftakt. Endlich Nichtschwimmer sachter. Endlich Freischwimmer sach ich. Von ankommen kann gar keine Rede sein und Land in Sicht? Is nicht.

„Ich schwimmte, schwamm und schwomm. Endlich bin ich angekomm..“

Wenn Sie sich dem Mittelpunkt des Artikels nähern, bietet dieser Absatz die Möglichkeit, frühere Ideen mit neuen Erkenntnissen zu verbinden. Nutzen Sie diesen Raum, um alternative Perspektiven darzustellen oder auf mögliche Fragen der Leser einzugehen. Finden Sie ein Gleichgewicht zwischen Tiefe und Lesbarkeit, sodass die Informationen leicht verständlich bleiben. Dieser Abschnitt kann auch als Übergang zu den abschließenden Punkten dienen, wobei das Tempo beibehalten wird, während Sie die Diskussion zu ihrem Ende führen.

Fazit mit Schlüsselpunkten

In diesem abschließenden Absatz fassen Sie die wichtigsten Erkenntnisse Ihres Artikels zusammen und betonen die wichtigsten besprochenen Ideen. Ermutigen Sie die Leser, über die geteilten Einsichten nachzudenken oder bieten Sie praktische Ratschläge an, die sie in ihrem eigenen Leben anwenden können. Dies ist Ihre Chance, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, also stellen Sie sicher, dass Ihre abschließenden Gedanken kraftvoll und einprägsam sind. Ein starkes Fazit verbindet nicht nur den Artikel, sondern inspiriert die Leser auch dazu, sich weiter zu engagieren.